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Archive für 7.2.2008
Compiz: Fehler mit Nvidia Treiber x86_64_169
7.2.2008 von rmo.
Compiz Fusion und Fehler mit Nvidia treiber x86_64_169
Beim Einsatz dieses Treibers kann es je nach Grafikkarte unter Opensuse 10.3 passieren, dass ein Starten von Compiz über das das Compiz-Fusion-Icon dazu führt, dass die Fensterrahmen (window decoration) nicht angezeigt werden.
Dies geschieht ggf. auch dann, wenn alle notwendige Einträge im xorg.conf File vorhanden sind.
Hier helfen:
1) Beibehalten des Nvidia-Treibers -> Starte Compiz über eine Konsole mit “compiz-manager &” . Hier werden dann offenbar sinnvolle Parameter beim Start gewählt, die mit dem Treiber kompatibel sind.
2) Downgrade des Treibers.
Der 169-Treiber ist dennoch interessant. Er erlaubt nämlich eine viel bessere Synchronisierung der OpenGL-Darstellung mit der Vertikalfrequenz des Monitors (Einstellung im Compiz Einstellungsmananger unter dem Punkt “Allgemein”). Dies beseitigt das bemerkenswerte und üble Tearing der Kanten von “wobbling windows”, das mit Compiz-Fusion Einzug gehalten hat.
Es bleibt zu hoffen, dass demnächst ein besseres Treiber erscheint.
Geschrieben in Linux 3D Desktop | 1 Kommentar »
Smb4K zerstört /etc/sudoers Datei
7.2.2008 von rmo.
Es ist mir nun schon mehrfach passiert, dass bei der Ersteinrichtung von smb4k ein kleines Unglück passiert:
Beim Einrichten des Zugriffsverfahren (Einrichten -> Administrator) wird bei der Wahl von sudo das /etc/sudoers File editiert. Aus irgendeinem Grund geht dies ab und zu schief und die Formatierung der Datei wird zerstört.
Der korrekte Zeilenaufbau dieser Datei ist aber essentiell. Werden z.B. Zeilenumbrüche an der falschen Stelle gesetzt, funktioniert danach unter KDE “kdesu” nicht mehr.
Weder smb4k läuft danach, noch yast2, etc. - im Grunde funktioniert nichts mehr , bei dem kdesu vorgeschaltet wird. kdesu liest die Einstellungen in /etc/sudoers aus und stößt dabei auf Fehler. Dies resultiert unter KDE dann in einer Meldung vom Typ “su meldet Fehler”.
Testen kann man das sehr einfach, indem man das Kommando “visudo” als root verwendet. Man nehme eine kleine Änderung vor und speichere das Ergebnis ab. Die resultierenden Fehlermeldungen zeigen i.d.R., was geändert werden muss.
Zusätzlich gilt, dass folgende Einträge vorhanden sein sollten :
——-
Defaults targetpw # ask for the password of the target user i.e. root
ALL ALL=(ALL) ALL # WARNING! Only use this together with ‘Defaults targetpw’!
# Runas alias specification
# User privilege specification
root ALL=(ALL) SETENV: ALL
# Uncomment to allow people in group wheel to run all commands
# and set environment variables.
# %wheel ALL=(ALL) SETENV: ALL
# Same thing without a password
# %wheel ALL=(ALL) NOPASSWD: SETENV: ALL
# Samples
# %users ALL=/sbin/mount /cdrom,/sbin/umount /cdrom
# %users localhost=/sbin/shutdown -h now
# Entries for Smb4K users.
# Generated by Smb4K. Please do not modify!
User_Alias SMB4KUSERS = userx
Defaults:SMB4KUSERS env_keep=”PASSWD USER”
SMB4KUSERS host = NOPASSWD: /opt/kde3/bin/smb4k_kill
SMB4KUSERS host = NOPASSWD: /opt/kde3/bin/smb4k_umount
SMB4KUSERS host = NOPASSWD: /opt/kde3/bin/smb4k_mount
# End of Smb4K user entries.
—-
“host” ist durch den lokalen Rechnernamen zu ersetzen
“userx” ist durch den User zu ersetzen, der/die smb4k benutzen darf. Hier kann auch eine komma-separierte Liste von Usernamen angegeben werden.
Ob root auch smb4k benutzen sollte, ist aus Sicherheitsgründen sehr diskutabel. Ich vermeide das.
Geschrieben in KDE, Erfahrungsberichte | Keine Kommentare »