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	<title>Kommentare fuer linux-blog - Fa. anracon - Dr. Mönchmeyer</title>
	<link>http://linux-blog.anracom.com</link>
	<description>Linux im Einsatz - Erfahrungsberichte, Tipps, Beispiele</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 21:45:18 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Dell M90, Suse 11.2, KDE 4.4, VMware - Teil I von rmo</title>
		<link>http://linux-blog.anracom.com/2010/02/16/dell-m90-suse-112-vmware-win-xp-teil-i/#comment-299</link>
		<author>rmo</author>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 22:13:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://linux-blog.anracom.com/2010/02/16/dell-m90-suse-112-vmware-win-xp-teil-i/#comment-299</guid>
		<description>Nachtrag 25.02.2010: 

1) Nach mehreren Tests erscheint es mir unter der VMware WS 7 auf dem beschriebenen System möglich und besser zu sein, die VM mit 2 Prozessoren einzurichten. 

2) Ein Artikel in der aktuellen Zeitschrift "Linux User" (03/2010) beschreibt, wie man durch Einsatz des Tools "Powertop" Verbesserungen an den Energiespar-Einstellungen eines Laptop-Systems unter Linux erreichen kann. Sehr interessant ist hier die Beschreibung, warum die Prozessoren unter Linux laufend aus dem C-Zustand geweckt werden und warum sich so das System eher erwärmt als unter MS Windows.  Ausprobiert habe ich das aber noch nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag 25.02.2010: </p>
<p>1) Nach mehreren Tests erscheint es mir unter der VMware WS 7 auf dem beschriebenen System möglich und besser zu sein, die VM mit 2 Prozessoren einzurichten. </p>
<p>2) Ein Artikel in der aktuellen Zeitschrift &#8220;Linux User&#8221; (03/2010) beschreibt, wie man durch Einsatz des Tools &#8220;Powertop&#8221; Verbesserungen an den Energiespar-Einstellungen eines Laptop-Systems unter Linux erreichen kann. Sehr interessant ist hier die Beschreibung, warum die Prozessoren unter Linux laufend aus dem C-Zustand geweckt werden und warum sich so das System eher erwärmt als unter MS Windows.  Ausprobiert habe ich das aber noch nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Flackern beim Seitenwechsel im MS IE von rmo</title>
		<link>http://linux-blog.anracom.com/2009/11/14/flackern-beim-seitenwechsel-im-ms-ie/#comment-296</link>
		<author>rmo</author>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:31:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://linux-blog.anracom.com/2009/11/14/flackern-beim-seitenwechsel-im-ms-ie/#comment-296</guid>
		<description>An einem Beispiel einer Seite, die im BODY-Tag ein rel. großes Hintergrundsbild per CSS-Anweisung hinterlegt hatte und in die  ferner ein Flashfilm integriert war, konnte man einen sanften Bildaufbau durch folgenden Trick hinbekommen: 

Wir haben das Bild über ein DIV, das auf der Seite per "z-index" in den Hintergrund gelegt wurde, nochmal eingebunden - allerdings über ein IMG-TAG innerhalb des DIVS. 

Der Rest der Seite wurde darübergelegt. 

Dies half im MS IE 7 und 8 ohne jede Header-Anweisung zum "revealtrans"-Übergang.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An einem Beispiel einer Seite, die im BODY-Tag ein rel. großes Hintergrundsbild per CSS-Anweisung hinterlegt hatte und in die  ferner ein Flashfilm integriert war, konnte man einen sanften Bildaufbau durch folgenden Trick hinbekommen: </p>
<p>Wir haben das Bild über ein DIV, das auf der Seite per &#8220;z-index&#8221; in den Hintergrund gelegt wurde, nochmal eingebunden - allerdings über ein IMG-TAG innerhalb des DIVS. </p>
<p>Der Rest der Seite wurde darübergelegt. </p>
<p>Dies half im MS IE 7 und 8 ohne jede Header-Anweisung zum &#8220;revealtrans&#8221;-Übergang.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Flackern beim Seitenwechsel im MS IE von anne</title>
		<link>http://linux-blog.anracom.com/2009/11/14/flackern-beim-seitenwechsel-im-ms-ie/#comment-294</link>
		<author>anne</author>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 20:43:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://linux-blog.anracom.com/2009/11/14/flackern-beim-seitenwechsel-im-ms-ie/#comment-294</guid>
		<description>Beide Tricks funktionieren nicht beim MS-IE Flackern von Hintergrunds-Bildern, die über CSS in ein Element (z.B. ein DIV) eingebunden wurden. 
Hierbei helfen u.U. jedoch folgende Zusatzanweisungen im Style des Elements:

background-color: transparent
background-repeat: repeat

Keine Position des Bildes setzen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beide Tricks funktionieren nicht beim MS-IE Flackern von Hintergrunds-Bildern, die über CSS in ein Element (z.B. ein DIV) eingebunden wurden.<br />
Hierbei helfen u.U. jedoch folgende Zusatzanweisungen im Style des Elements:</p>
<p>background-color: transparent<br />
background-repeat: repeat</p>
<p>Keine Position des Bildes setzen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ärger beim Wechsel von OO 2.4 zu OO 3 von rmo</title>
		<link>http://linux-blog.anracom.com/2009/08/06/argernisse-beim-wechsel-oo-24-zu-oo-3/#comment-293</link>
		<author>rmo</author>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:17:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://linux-blog.anracom.com/2009/08/06/argernisse-beim-wechsel-oo-24-zu-oo-3/#comment-293</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Nachtrag: Welche Probleme werden durch die Umstellung der ODF-Version gelöst ?
&lt;/strong&gt;

Die Umstellung der Vorgabe "ODF 1.2" löst nur das Impress-Problem mit den Einzügen und das Problem mit der Kapitelnummerierung im Writer.

Sie löst nicht die Probleme der Darstellung von Doc-Dateien und das Calc-Problem mit dem Screen-Update. Letztere Probleme sind erst in späteren OO 3.X - Versionen - speziell OO 3.1.X-Versionen - beseitigt worden. 

Also: Gleich auf OO &#62; Version 3.1.1 wechseln !
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachtrag: Welche Probleme werden durch die Umstellung der ODF-Version gelöst ?<br />
</strong></p>
<p>Die Umstellung der Vorgabe &#8220;ODF 1.2&#8243; löst nur das Impress-Problem mit den Einzügen und das Problem mit der Kapitelnummerierung im Writer.</p>
<p>Sie löst nicht die Probleme der Darstellung von Doc-Dateien und das Calc-Problem mit dem Screen-Update. Letztere Probleme sind erst in späteren OO 3.X - Versionen - speziell OO 3.1.X-Versionen - beseitigt worden. </p>
<p>Also: Gleich auf OO &gt; Version 3.1.1 wechseln !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ärger beim Wechsel von OO 2.4 zu OO 3 von rmo</title>
		<link>http://linux-blog.anracom.com/2009/08/06/argernisse-beim-wechsel-oo-24-zu-oo-3/#comment-292</link>
		<author>rmo</author>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:00:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://linux-blog.anracom.com/2009/08/06/argernisse-beim-wechsel-oo-24-zu-oo-3/#comment-292</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Wahrscheinliche Ursache der oben genannten Probleme&lt;/strong&gt;

Durch die Analyse des Problems mit der Kapitelnummerierung sind wir auf eine mögliche Ursache der oben dargestellten Probleme gekommen. 

Auf dem betroffenen System war

"Extras - Optionen - Laden/Speichern - Allgemein - Einstellungen für Standarddateiformat und ODF "

der Wert  "1.1" für das ODF-Format eingestellt.

Ein Umstellen auf  "ODF 1.2" löste einige der genannten Probleme. ODF 1.2 wird in OO 3.X standardmäßig verwendet, während OO 2.X (vermutlich) noch am ODF 1.1 - Format hängt.

Schade eigentlich, dass OO 3.0.1 einen beim Speichern nicht darauf aufmerksam macht, dass die "ODF 1.1" - Einstellung zu massiven Problemen führen kann.

Im Fall der Systeme, auf dem die dargestellten Schwierigkeiten auftraten, war die Einstellung "ODF 1.1" mit Absicht gewählt worden, um Probleme beim Dokumentenaustausch zwischen verschiedenen Arbeitsgruppen zu vermeiden, von denen manche noch OO 2.4 und andere dagegen OO 3.X einsetzten. Nun hat dieses Vorgehen erst Recht zu Problemen geführt. Gott sei Dank trat das nicht auf unseren firmeneigenen Systemen auf. 

&lt;strong&gt;Was heisst das in der Praxis für Umstellungen von OO 2.X auf OO3.X in einem komplexeren produktiven Umfeld :&lt;/strong&gt;

a) Wenn man ein Upgrade von OO 2.4 auf OO3.X durchführt, sollte man die ODF-Version in den Optionseinstellungen auf ODF 1.2 setzen (ggf. ODF 1.2 extended).

b) Man muss alle Arbeitsgruppen, die ODF-Dokumente austauschen, gleichzeitig auf von OO 2.X auf OO 3.X umstellen, damit es beim nachfolgenden Austausch der Dokumente keinen größeren Schwierigkeiten gibt.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wahrscheinliche Ursache der oben genannten Probleme</strong></p>
<p>Durch die Analyse des Problems mit der Kapitelnummerierung sind wir auf eine mögliche Ursache der oben dargestellten Probleme gekommen. </p>
<p>Auf dem betroffenen System war</p>
<p>&#8220;Extras - Optionen - Laden/Speichern - Allgemein - Einstellungen für Standarddateiformat und ODF &#8221;</p>
<p>der Wert  &#8220;1.1&#8243; für das ODF-Format eingestellt.</p>
<p>Ein Umstellen auf  &#8220;ODF 1.2&#8243; löste einige der genannten Probleme. ODF 1.2 wird in OO 3.X standardmäßig verwendet, während OO 2.X (vermutlich) noch am ODF 1.1 - Format hängt.</p>
<p>Schade eigentlich, dass OO 3.0.1 einen beim Speichern nicht darauf aufmerksam macht, dass die &#8220;ODF 1.1&#8243; - Einstellung zu massiven Problemen führen kann.</p>
<p>Im Fall der Systeme, auf dem die dargestellten Schwierigkeiten auftraten, war die Einstellung &#8220;ODF 1.1&#8243; mit Absicht gewählt worden, um Probleme beim Dokumentenaustausch zwischen verschiedenen Arbeitsgruppen zu vermeiden, von denen manche noch OO 2.4 und andere dagegen OO 3.X einsetzten. Nun hat dieses Vorgehen erst Recht zu Problemen geführt. Gott sei Dank trat das nicht auf unseren firmeneigenen Systemen auf. </p>
<p><strong>Was heisst das in der Praxis für Umstellungen von OO 2.X auf OO3.X in einem komplexeren produktiven Umfeld :</strong></p>
<p>a) Wenn man ein Upgrade von OO 2.4 auf OO3.X durchführt, sollte man die ODF-Version in den Optionseinstellungen auf ODF 1.2 setzen (ggf. ODF 1.2 extended).</p>
<p>b) Man muss alle Arbeitsgruppen, die ODF-Dokumente austauschen, gleichzeitig auf von OO 2.X auf OO 3.X umstellen, damit es beim nachfolgenden Austausch der Dokumente keinen größeren Schwierigkeiten gibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ärger beim Wechsel von OO 2.4 zu OO 3 von rmo</title>
		<link>http://linux-blog.anracom.com/2009/08/06/argernisse-beim-wechsel-oo-24-zu-oo-3/#comment-291</link>
		<author>rmo</author>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 11:45:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://linux-blog.anracom.com/2009/08/06/argernisse-beim-wechsel-oo-24-zu-oo-3/#comment-291</guid>
		<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zusätzliche Probleme mit Überschriften und deren Nummerierung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Fehler ergaben sich  im Zusammenhang mit der Formatierung und Nummerierung von Überschriften. Eine mit OO 2.4 vollständig funktionsfähige Kapitelnummerierung wurde in OO 3.0.1 zerschossen: &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kapitelnummern wurden nach jeder im Text enthaltenen Liste/Auflistung auf  "1" zurückgesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Man konnte das zwar im geöffneten Dokument korrigieren. Nach einem Speichern, Schließen und erneuten Öffnen des Dokumentes trat der Effekt aber wieder auf. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Siehe aber den folgende Kommentar zur Ursache.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zusätzliche Probleme mit Überschriften und deren Nummerierung</strong></p>
<p>Weitere Fehler ergaben sich  im Zusammenhang mit der Formatierung und Nummerierung von Überschriften. Eine mit OO 2.4 vollständig funktionsfähige Kapitelnummerierung wurde in OO 3.0.1 zerschossen: </p>
<p>Die Kapitelnummern wurden nach jeder im Text enthaltenen Liste/Auflistung auf  &#8220;1&#8243; zurückgesetzt.</p>
<p> Man konnte das zwar im geöffneten Dokument korrigieren. Nach einem Speichern, Schließen und erneuten Öffnen des Dokumentes trat der Effekt aber wieder auf. </p>
<p>Siehe aber den folgende Kommentar zur Ursache.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ärger beim Wechsel von OO 2.4 zu OO 3 von rmo</title>
		<link>http://linux-blog.anracom.com/2009/08/06/argernisse-beim-wechsel-oo-24-zu-oo-3/#comment-289</link>
		<author>rmo</author>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 08:18:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://linux-blog.anracom.com/2009/08/06/argernisse-beim-wechsel-oo-24-zu-oo-3/#comment-289</guid>
		<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein nachträglicher Kommentar zu dem Impress-Problem: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Problem taucht dann auf, wenn man einen neuen Gliederungspunkt auf einer vorgegebenen Ebene dadurch erzeugt, dass man den neuen Punkt  per Tab-Taste auf die  vorgesehene Ebene bringt. Bei einem einfachen Erzeugen per "Enter"-Taste innerhalb der gleichen Ebene tritt das Problem nicht auf. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anne: Danke für den Hinweis !&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein nachträglicher Kommentar zu dem Impress-Problem: </strong></p>
<p>Das Problem taucht dann auf, wenn man einen neuen Gliederungspunkt auf einer vorgegebenen Ebene dadurch erzeugt, dass man den neuen Punkt  per Tab-Taste auf die  vorgesehene Ebene bringt. Bei einem einfachen Erzeugen per &#8220;Enter&#8221;-Taste innerhalb der gleichen Ebene tritt das Problem nicht auf. </p>
<p>Anne: Danke für den Hinweis !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nervige Probleme unter KDE 4 von rmo</title>
		<link>http://linux-blog.anracom.com/2008/11/26/nervige-probleme-unter-kde-4/#comment-41</link>
		<author>rmo</author>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 20:00:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://linux-blog.anracom.com/2008/11/26/nervige-probleme-unter-kde-4/#comment-41</guid>
		<description>Also, um fair zu bleiben : 
Es hat sich mittlerweile herausgestellt, dass einige der genannten Probleme (Konquerors falsche Behandlung von transparenten Objekten / die Probleme mit GTK-Applikationen ) auf die auf unseren Systemen eingesetzten proprietären Nvidia Treiber und nicht die KDE-Umgebung zurückzuführen waren.

Ich selbst benutze inzwischen KDE 4.2 beta unter Opensuse 11.0 und den  Nvidia beta Treiber 180.06 für x86_64 Architekturen. 

An den Schwierigkeiten mit der Nvidia Webseite als einem Beispiel für eine fehlerhafte Formularauswertung wird inzwischen von einem KDE-Entwickler gearbeitet. Es bleibt zu hoffen, dass auch andere Probleme der Javascript-Engine (z.B. im Umgang mit PhpMyAdmin) behoben werden.   

Offen sind aber immer noch die Probleme von Konqueror im Umgang mit Textarea-Elementen von Web-Formularen.  Diverse neu aufgetauchte Probleme in Kontact/Kmail im Zusammenspiel mit Open-Xchange scheinen erst in KDE 4.2 gelöst zu sein. 

Also im Moment würde ich eher auf KDE 4.2 als KDE 4.1 setzen. Es soll ja im Januar kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, um fair zu bleiben :<br />
Es hat sich mittlerweile herausgestellt, dass einige der genannten Probleme (Konquerors falsche Behandlung von transparenten Objekten / die Probleme mit GTK-Applikationen ) auf die auf unseren Systemen eingesetzten proprietären Nvidia Treiber und nicht die KDE-Umgebung zurückzuführen waren.</p>
<p>Ich selbst benutze inzwischen KDE 4.2 beta unter Opensuse 11.0 und den  Nvidia beta Treiber 180.06 für x86_64 Architekturen. </p>
<p>An den Schwierigkeiten mit der Nvidia Webseite als einem Beispiel für eine fehlerhafte Formularauswertung wird inzwischen von einem KDE-Entwickler gearbeitet. Es bleibt zu hoffen, dass auch andere Probleme der Javascript-Engine (z.B. im Umgang mit PhpMyAdmin) behoben werden.   </p>
<p>Offen sind aber immer noch die Probleme von Konqueror im Umgang mit Textarea-Elementen von Web-Formularen.  Diverse neu aufgetauchte Probleme in Kontact/Kmail im Zusammenspiel mit Open-Xchange scheinen erst in KDE 4.2 gelöst zu sein. </p>
<p>Also im Moment würde ich eher auf KDE 4.2 als KDE 4.1 setzen. Es soll ja im Januar kommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Smartd und 3ware Raid von rmo</title>
		<link>http://linux-blog.anracom.com/2008/09/19/smartd-und-3ware-raid/#comment-36</link>
		<author>rmo</author>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 08:08:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://linux-blog.anracom.com/2008/09/19/smartd-und-3ware-raid/#comment-36</guid>
		<description>Hier noch ein paar Zusatzinfos: 

Ich habe einen  9500S-4LP Controller und nutze ihn auch mit 4 Platten, die in 2 Raid_1   Arrays konfiguriert sind. Siehe nachfolgenden Auszug aus /var/log/boot.msg.   

&lt;4&gt;3ware 9000 Storage Controller device driver for Linux v2.26.02.009.
&lt;4&gt;ACPI: PCI Interrupt Link [APC1] enabled at IRQ 16
&lt;6&gt;ACPI: PCI Interrupt 0000:05:06.0[A] -&gt; Link [APC1] -&gt; GSI 16 (level, low) -&gt; IRQ 16
&lt;6&gt;scsi6 : 3ware 9000 Storage Controller
&lt;4&gt;3w-9xxx: scsi6: Found a 3ware 9000 Storage Controller at 0xc400e000, IRQ: 16.
&lt;4&gt;3w-9xxx: scsi6: Firmware FE9X 2.08.00.005, BIOS BE9X 2.03.01.052, Ports: 4.
&lt;5&gt;scsi 6:0:0:0: Direct-Access     AMCC     9500S-4LP  DISK  2.08 PQ: 0 ANSI: 3
&lt;5&gt;scsi 6:0:1:0: Direct-Access     AMCC     9500S-4LP  DISK  2.08 PQ: 0 ANSI: 3

Wichtig ist, dass das richtige 3ware Modul geladen wird und dieses auch den Controller erkennt. Was erscheint da bei dir? 

Soweit ich mich erinnere, habe ich habe das von SuSE ausgelieferte Modul genommen. Wichtiger Hinweis: 

Eigentlich gibt es 2 solcher Module unter /lib/modules/DeinKernel/kernel/drivers/scsi : 

3w-9xxx.ko
und 
3w-xxxx.ko

lsmod sollte zeigen, dass das 3w-9xxx.ko aktiv ist. 

Falls das nicht der Fall ist: Probier, es mit modprobe zu laden.  Geht das fehlerfrei, so sollten die Raid Arrays eigentlich korrekt unter fdisk erscheinen und du kannst dann deine Partitionen anlegen.  

Wenn du den Controller nicht schon beim Setup des Rechners sondern erst später eingebaut hast, musst du das richtige 3ware Modul in der initrd verankern, wenn es beim Booten geladen werden soll. Dies kannst du bei SuSE z.B. mit sysconfig-editor unter Yast tun: 

Siehe im sysconfig-editor den Punkt "System-&gt; kernel-&gt;INITRD_MODULES". Dort einfach 3w_9xxx  ergänzen. Yast führt dann mkinitrd aus und beim nächsten Bootvorgang wird das Modul dann geladen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch ein paar Zusatzinfos: </p>
<p>Ich habe einen  9500S-4LP Controller und nutze ihn auch mit 4 Platten, die in 2 Raid_1   Arrays konfiguriert sind. Siehe nachfolgenden Auszug aus /var/log/boot.msg.   </p>
<p>&lt;4>3ware 9000 Storage Controller device driver for Linux v2.26.02.009.<br />
&lt;4>ACPI: PCI Interrupt Link [APC1] enabled at IRQ 16<br />
&lt;6>ACPI: PCI Interrupt 0000:05:06.0[A] -> Link [APC1] -> GSI 16 (level, low) -> IRQ 16<br />
&lt;6>scsi6 : 3ware 9000 Storage Controller<br />
&lt;4>3w-9xxx: scsi6: Found a 3ware 9000 Storage Controller at 0xc400e000, IRQ: 16.<br />
&lt;4>3w-9xxx: scsi6: Firmware FE9X 2.08.00.005, BIOS BE9X 2.03.01.052, Ports: 4.<br />
&lt;5>scsi 6:0:0:0: Direct-Access     AMCC     9500S-4LP  DISK  2.08 PQ: 0 ANSI: 3<br />
&lt;5>scsi 6:0:1:0: Direct-Access     AMCC     9500S-4LP  DISK  2.08 PQ: 0 ANSI: 3</p>
<p>Wichtig ist, dass das richtige 3ware Modul geladen wird und dieses auch den Controller erkennt. Was erscheint da bei dir? </p>
<p>Soweit ich mich erinnere, habe ich habe das von SuSE ausgelieferte Modul genommen. Wichtiger Hinweis: </p>
<p>Eigentlich gibt es 2 solcher Module unter /lib/modules/DeinKernel/kernel/drivers/scsi : </p>
<p>3w-9xxx.ko<br />
und<br />
3w-xxxx.ko</p>
<p>lsmod sollte zeigen, dass das 3w-9xxx.ko aktiv ist. </p>
<p>Falls das nicht der Fall ist: Probier, es mit modprobe zu laden.  Geht das fehlerfrei, so sollten die Raid Arrays eigentlich korrekt unter fdisk erscheinen und du kannst dann deine Partitionen anlegen.  </p>
<p>Wenn du den Controller nicht schon beim Setup des Rechners sondern erst später eingebaut hast, musst du das richtige 3ware Modul in der initrd verankern, wenn es beim Booten geladen werden soll. Dies kannst du bei SuSE z.B. mit sysconfig-editor unter Yast tun: </p>
<p>Siehe im sysconfig-editor den Punkt &#8220;System-> kernel->INITRD_MODULES&#8221;. Dort einfach 3w_9xxx  ergänzen. Yast führt dann mkinitrd aus und beim nächsten Bootvorgang wird das Modul dann geladen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Smartd und 3ware Raid von rmo</title>
		<link>http://linux-blog.anracom.com/2008/09/19/smartd-und-3ware-raid/#comment-35</link>
		<author>rmo</author>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 19:58:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://linux-blog.anracom.com/2008/09/19/smartd-und-3ware-raid/#comment-35</guid>
		<description>Hallo Lord_icon, 
also für die 9000er Controller sollte /dev/twa0 der richtige Wert sein - falls dies der der einzige 3ware Controller im System ist. 

&lt;strong&gt;Achtung:&lt;/strong&gt; Ein solches Device taucht bei fdisk gar nicht auf - es betrifft den Controller selbst und nicht die Plattenarrays.   

Falls das Device File nicht oder nicht mit den richtige major und minor numbers existiert, legt es smartctl es lt. man-page angeblich an. Ein normales SUSE hat aber bereits von Haus aus mehrere /dev/twa?-Files.  

Ich habe zur Sicherheit erstmal folgende Fragen: 

1) Gibt es noch mehr aktive Controller und Platten in deinem System ? 

2) Wenn das /dev/sdb Device das Ergebnis der raid5 Konfiguration aus 4 Platten zu je 750 GB ist, verstehe ich ich die Größe von nur 1.4 TB nicht. Das sollte größer sein (&gt;~ 2TB). Oder ist /dev/sdb ein anderes Plattendevice als der Raidverbund ? 

3)  Was sagt  lsmod &#124; grep 3w ? 

4) Was für Fehlermeldungen bringt    smartctl -a -d 3ware,0  /dev/twa0  denn ?

5) Welche Meldungen zeigt denn /var/log/messages zum evtl. versuchten Start von smartd ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lord_icon,<br />
also für die 9000er Controller sollte /dev/twa0 der richtige Wert sein - falls dies der der einzige 3ware Controller im System ist. </p>
<p><strong>Achtung:</strong> Ein solches Device taucht bei fdisk gar nicht auf - es betrifft den Controller selbst und nicht die Plattenarrays.   </p>
<p>Falls das Device File nicht oder nicht mit den richtige major und minor numbers existiert, legt es smartctl es lt. man-page angeblich an. Ein normales SUSE hat aber bereits von Haus aus mehrere /dev/twa?-Files.  </p>
<p>Ich habe zur Sicherheit erstmal folgende Fragen: </p>
<p>1) Gibt es noch mehr aktive Controller und Platten in deinem System ? </p>
<p>2) Wenn das /dev/sdb Device das Ergebnis der raid5 Konfiguration aus 4 Platten zu je 750 GB ist, verstehe ich ich die Größe von nur 1.4 TB nicht. Das sollte größer sein (>~ 2TB). Oder ist /dev/sdb ein anderes Plattendevice als der Raidverbund ? </p>
<p>3)  Was sagt  lsmod | grep 3w ? </p>
<p>4) Was für Fehlermeldungen bringt    smartctl -a -d 3ware,0  /dev/twa0  denn ?</p>
<p>5) Welche Meldungen zeigt denn /var/log/messages zum evtl. versuchten Start von smartd ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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